Permanent Make-Up: Eine dauerhafte Alternative zur Schminkbrille
Leidet man unter einer Sehschwäche, so gibt es neben dem Einsatz einer Schminkbrille, noch verschiedene Alternativen, um mit Make-Up trotzdem gut auszusehen, und das ganz ohne einen stressigen Ablauf am Morgen. Das sogenannte Permanent Make-Up bezeichnet einen dauerhaften Helfer, der künstliche Lidstriche oder Lippenkonturen auf der Haut sichtar macht.
Dabei ist Permanent Makeup mit einer Tätowierung unter der Haut zu vergleichen, da durch mikrofeine Farbpigmente von Augenbrauen, Eyeliner oder gar den Lippen, dauerhafte Konturen geschaffen werden. Im Rahmen dieses Vorgangs werden Farben mit einer hauchfeinen Nadel in den obersten Hautschichten festgesetzt.
Da es sich bei Permanent Make-up um eine kosmetische Behandlung handelt, wird hier viel Wert auf den Einsatz hochwertiger Farben gelegt und zudem wird durch die speziell verwendeten Nadeln die Haut nur geringfügig geschädigt.
Mit Permanent Makeup lassen sich unter anderem Konturen um die Augenbrauen setzen, diese künstlich auffüllen oder extra betonen, Lidstriche zwischen den Wimpernhärchen definieren, Eyeliner setzen, die Lippen auffüllen oder gar Schönheitsflecken anbringen.
Mittlerweile gehören solche Behandlungen zum Alltag eines jeden Kosmetikstudios. Neben einer ausführlichen kosmetischen Beratung übernehmen diese in vielen Fällen auch die Umsetzung vor Ort und das ganze nimmt einige Stunden am Stück in Anspruch.
Sollte ein solcher Eingriff doch nicht erwünscht sein, so ist nach wie vor eine einfache Schminkbrille die bessere Wahl.